Waidler Woid
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Konstruktive Kritik zog üble Nachrede nach sich!
Nach ca. 20 Jahren als Stammkunde muss ich sagen: So etwas habe ich noch nie erlebt! Kurz zusammengefasst:
- Das Fotografieren der Passfotos wirkte abgehetzt
- Wir meldeten zurück, dass wir uns eine kleine Verbesserung beim Service wünschen würden
- Ein weiterer Abzug der Fotos wurde verweigert, weil meine Frau angeblich das Fotogeschäft im Internet schlecht bewertet hätte (Bis jetzt hatten wir keinen Kommentar geschrieben, sondern eine persönliche Aussprache bevorzugt)
-Eine weiteres persönliches Gespräch traf auf falsche Vorwürfe und Verweigerung seitens der Senior-Chefin selbst
Hier die ausführliche Geschichte:
Alles begann harmlos. Ich empfahl meiner Frau ihre Passfotos bei meiner Stammfotografin erstellen zu lassen. Meine Frau war zufrieden mit dem Resultat aber etwas enttäuscht über die gehetzte Anfertigung der Fotos. Das fand ich schade, deshalb wollte ich gemeinsam mit Ihr zu Frau Peringer, um kurz darüber zu sprechen. Frau Peringer war zu dem Zeitpunkt nicht mehr vor Ort, daher haben wir es einer jungen Angestellten erzählt, welche sich unserer konstruktiven Kritik freundlich annahm. Somit war für uns die Thematik erledigt. Wir hofften, dass die Rückmeldung aufgegriffen und der Service für den nächsten Fototermin verbessert wird. Das alles geschah im Sommer letzten Jahres.
Nun, vor etwa einer Woche, wollte meine Frau einen weiteren Abzug der Passfotos entwickeln lassen. Telefonisch wurde durch einen Herren die Abholung der Fotos zugesichert. Als eine Dritte, unbeteiligte Person, zur Abholung der Fotos kam, reagierte Frau Peringer forsch und verweigerte die Aushändigung der Fotos. Auf Nachfrage, weshalb die Fotos nicht übergeben werden, wurde behauptet, meine Frau hätte eine schlechte Bewertung im Internet hinterlassen. (Dies war nicht so, deshalb fragte die dritte Person nach, um welche Bewertung es gehen würde.) Die Senior-Chefin sagte, dass das eine Mitarbeiterin gelesen habe und die Bewertung nicht mehr existiert. Obwohl jeglicher Beweis fehlte, dass meine Frau etwas geschrieben hat, hielt Frau Peringer an der Unwahrheit fest undverweigerte mit dieser Begründung die Aushändigung der Fotos.
Meine Frau und ich waren entsetzt, dass eine Geschäftsinhaberin Unwahrheiten über einen Kunden verbreitet und organisierten es beruflich so, dass wir zu den Öffnungszeiten in das Foto-Studio kommen konnten, da wir die persönliche Aussprache schätzen. Wir erhofften uns eine Entschuldigung für die üble Nachrede sowie die Aushändigung der Fotos. Allerdings kam es dazu in keinster Weise: Schon beim Betreten des Geschäftes erkannte Frau Peringer uns, mit einer wenig begeisterten Mimik. Auch nach abermaliger Erklärung, dass der Service das Problem war und nicht die Bilder, war das Anliegen unsererseits nicht vermittelbar. Die Senior-Chefin beharrte auf Ihrer Meinung und meinte, dass sich noch nie jemand beschwert hätte und dass eine Kritik im Geschäft höchst anmaßend sei. Weiterhin wurde uns erklärt, dass ein Kunde den Fotografieprozess nicht beurteilen kann. In einem Nebensatz teilte uns Frau Peringer mit, dass sie die Fotodateien aus dem System gelöscht hat, nachdem meine Frau mit dem Herrn telefoniert hat. Die Fotos existieren somit nicht mehr. Auf die Bitte uns zu zeigen, wie Frau Peringer darauf kommt, dass meine Frau eine schlechte Bewertung im Internet geschrieben habe, wurde nicht näher eingegangen. Auch ohne Beweise beharrte die Senior-Chefin darauf, dass meine Frau etwas geschrieben haben muss. Obwohl meine Frau nochmals beteuerte keinen Kommentar geschrieben zu haben, zeigte sich Frau Peringer uneinsichtig, sämtliche Unwahrheiten wurden nicht zurückgenommen.
Hiermit wird eine Stammkundschaft beendet und ich schäme mich selbst, diesen Fotoladen weiterempfohlen zu haben.
Zum Glück ist das nicht der einzige Fotoladen und wir werden dieses Geschäft nie wieder betreten, denn eins ist für uns sicher: Der Kunde ist HIER leider nicht König.